Diözesane Fastenaktion unterstützt weltweit 31 Hilfsprojekte
Pfarren verteilen wieder die traditionellen Fastensackerl.

Die traditionelle Fastenaktion der Diözese ruft wieder zur Unterstützung von kirchlichen Hilfsprojekten in Österreich, Afrika, Asien und Lateinamerika auf. Das Fastensackerl, das dieser Tage in den Pfarren ausgetragen wird oder in der Kirche aufliegt, soll dazu ermuntern, in den Wochen vor Ostern unseren Lebensstil zu reduzieren und dieses Ersparnis Notleidenden zu spenden. „Durch das Fasten wird auch Nächstenliebe konkret gelebt“, betont Karin Hintersteiner, Geschäftsführerin der Fastenaktion. Der Erlös aus der Aktion, die heuer unter dem Motto „Solidarisch leben“ steht, ist für insgesamt 31 Projekte in der Höhe von € 531.485 vorgesehen, die in Afrika, Asien, Lateinamerika und Österreich unterstützt werden.
---
Pfarrgemeinderatswahl 2012:
"Gut, dass es die Pfarre gibt!"
Am 18. März 2012 wählen die österreichischen Pfarrgemeinden ihre Pfarrgemeinderäte für die nächsten fünf Jahre.
30.000 gewählte Frauen und Männer gestalten und steuern im Pfarrgemeinderat das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde. Die Pfarrgemeinderäte tragen Verantwortung, dass die Verkündigung des Glaubens, die Feier des Gottesdienstes, das Helfen und die Gemeinschaft auch in Zukunft nahe bei den Menschen bleiben. In den 423 Pfarren unserer Diözese werden ca. 7500 Pfarrgemeinderäte für die nächsten 5 Jahre neu gewählt werden. Die Vorbereitungen dazu laufen gerade auf Hochtouren. Interessieren Sie sich für diesen wichtigen Vorgang und beteiligen Sie sich!

Pfarre gibt Beheimatung
Pfarre schafft Gemeinschaft
Pfarre fördert Entwicklung
Pfarre schätzt Begabungen
Pfarre öffnet den Himmel
Pfarre lebt vor Ort - mit Dir und für Dich!
---
Pilgern auf Ostern zu
Vorösterliche Pilgerwanderungen im Gölsental, Traisental und Mostviertel eröffnen das Pilgerjahr
In der Fastenzeit sehen viele Menschen eine Einladung sich zu reduzieren, sich auf Wesentliches, Existentielles zu besinnen. Christen brechen auf, um dem Geheimnis des neuen Lebens, des Erwachens der Natur, aber auch des Leidens und Todes Christi nachzugehen. Beides ist wichtig – Entbehrung, Reduktion, Umkehr und danach die Fülle des Lebens zu erfahren.
Pilgern ist eine Form des Fastens. Ich verzichte auf Gewohntes, komme mit wenig Gepäck aus und stelle mich den körperlichen und geistigen Anstrengungen.
Wer dies erlebt hat, wird sich immer wieder auf den Weg machen und sich so eine Form der persönlichen „Erneuerung“ gönnen. Vorösterliches Pilgern soll alt und jung in der Karwoche auf heimischen Pilgerwegen einladen, einen verkraftbaren Start ins Pilgerjahr 2012 zu wagen.
----
Dem Himmel so nahe - auf den Pilgerwegen der Diözese St. Pölten
Neues Jahrbuch der Diözese mit Schwerpunkt Pilgern erschienen.

---
Bereiche ...

Dr. Sepp Winklmayr, Direktor
Dr. Gerhard Reitzinger,




