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Vom Zauber des Anfangs
Pfarrservice.dsp.at
Jan
25
9:00, Samstag, 25. Januar 2020
Wieselburg, Volksfestpl. 3
Mär
3
12:00, Dienstag, 03. März 2020
,
Mär
14
8:15, Samstag, 14. März 2020
St. Pölten, Eybnerstraße 5
 
 
 

Schau! Hör!

Es ist Einladung, Ermutigung und Ermahnung - manchmal alles zugleich. In den vielen Ereignissen und Unternehmungen eines Tages bleibt oft nicht viel Zeit dafür – das ist im kirchlichen und pfarrlichen Kontext gar nicht anders. Der Pastoralbrief bietet Anregungen, wie es gehen bzw. wie ich mich auf den Weg machen kann. Im Rückblick auf eigene Erfahrungen wird der Bogen in eine hoffnungsvolle Zukunft gespannt. Manche sagen dazu: Es ist wie im Advent! „Wir haben auf dich gewartet. Jetzt bist du da.“ Schau! Hör!

 

mit Impulsen von Bischof Alois Schwarz

Täglich wird im Advent auf der Facebookseite von Bischof Alois Schwarz ein Türchen des Adventkalenders geöffnet werden.

 

Information und Inspiration

Unter dem Leitmotiv „Kirche gemeinsam weiterdenken“ liegt das neue Medium vor, welches „kirche y leben“ fortführt. Layout und Blattlinie wurden erneuert. Der Adressatenkreis wurde deutlich erweitert. Und selbstverständlich kann das Printmedium als PDF auf der Homepage nachgelesen werden.

 

Inspirationstag 25.1.2020 in Wieselburg

Die Pastoralen Dienste und Bischof Alois Schwarz laden zum Inspirationstag ein. Es ist ein Tag, durch den dynamische Pfarre sichtbar und gelebter Glaube spürbar werden. Kommt im Vierer-Team und holt euch Inspiration, wie ihr frischer Wind für eure Pfarre sein könnt. Zu erleben gibt es Impulse, Diskussionen, Praxisbeispiele und gemeinsames Feiern. Als musikalisches Highlight umrahmen die Poxrucker Sisters den Tag. Die Anmeldung (ab sofort bis spätestens 6. Dezember) ist nur als Vierer-Team möglich. Zwei der 4 TeilnehmerInnen müssen unter 30 Jahre alt sein.

 

Bibel hören-lesen-leben: 9.-11.01.2020 in Salzburg (Bildungshaus St. Virgil)

Die Österreichische Pastoraltagung versammelt jedes Jahr Akteure und Akteurinnen in Pastoral und Seelsorge aus allen Diözesen mit ihren Einrichtungen, aus den Pfarren und zahlreichen kirchlichen Seelsorgeorten. Sie hat diesmal die Jahre der Bibel zum Thema: „Bibel hören – lesen – leben“.

 

Anlässlich des 100. Jahrestags des Apostolischen Schreibens „Maximum Illud“ von Benedikt XV. lädt der Papst die ganze Kirche weltweit ein, auf „kreative“ und „neue“ Weise, das Thema Mission unter die Menschen zu bringen. Der Außerordentliche Monat der Weltmission soll mit einem gesunden Aktionismus die ganze Kirche dynamisieren, um „das Bewusstsein der missio ad gentes wieder stärker wachzurufen und mit neuem Schwung die missionarische Umgestaltung des Lebens und der Seelsorge wiederaufzunehmen“, wie Papst Franziskus am 22. Oktober 2017 betonte. https://www.missio.at/oktober2019/

 

Ein vielseitiges Angebot "Herbstliche Pilberwanderungen 2019" haben die Pastoralen Dienste zusammengestellt.

 

Auf Anregung der orthodoxen Kirche wird an jedem 1. September besonders für die Bewahrung der Schöpfung gebetet. Seit 2015 wird der Tag auch in der katholischen Kirche als offizieller "Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung" begangen. In der sogenannten „Schöpfungszeit“ vom 1. September bis 4. Oktober (Franz von Assisi; Zeit der Erntedankfeste) sind Pfarrgemeinden eingeladen, besonders für die Bewahrung der Schöpfung beten. Materialien und Anregungen zur Gestaltung der Schöpfungszeit in Ihrer Pfarrgemeinde: "Salz der Erde": Das Gottesdienst- und Materialheft der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland) zum ökumenischen Tag der Schöpfung finden Sie https://www.schoepfung.at/site/home/schoepfungszeit

 

Welches Bild habe ich von Gemeinde und Kirche?

Das Ende der Ferien- und Urlaubszeit markiert den Start in den Herbst. Mit Schulanfang ist auch der Beginn eines neuen Arbeitsjahres in den Pfarren verbunden. Übergänge, Umbrüche und Neuanfänge sind immer sehr dichte und intensive Zeiten. Der Pastoralbrief lädt dazu ein, nochmals inne zu halten, sich zu vergewissern und Ausschau zu halten: Welches Bild von Gemeinde und Kirche habe ich?

 

2020 wird es kein „Jahrbuch der Diözese St. Pölten” geben. Damit endet eine langjährige Tradition, die 1911 mit dem „St. Hippolyt-Kalender” begonnen hat.

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