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Vom Zauber des Anfangs
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6:30, Samstag, 26. Juni 2021
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18:00, Donnerstag, 01. Juli 2021
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9:00, Sonntag, 04. Juli 2021
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Pfingsten 2021
50 Tage nach Ostern feiern wir das Pfingstfest. Das Fest des Heiligen Geistes lässt uns Gottes Atem spüren, verwandelt die Perspektive, eröffnet neue Horizonte, „erneuert das Antlitz der Erde“. In der Sequenz  zum Pfingstfest heißt es z.B.: „Komm, o du glückselig Licht, / fülle Herz und Angesicht, / dring bis auf der Seele Grund. // Ohne dein lebendig Wehn / kann im Menschen nichts bestehn, / kann nichts heil sein noch gesund.“ Was wir an diesem Tag feiern, will unser ganzes Leben prägen und verwandeln. Die Geistkraft Gottes will „in uns“ und „durch uns“ wirken – jeden Tag und in jedem Moment! Komm, Heiliger Geist.

Foto: Diözese St. Pölten
 

Pfingstnovene 9. Tag
Geht es hier um das „Willkommen“ oder doch eher um andere „Kulturen“? Es mag uns verwundern oder sogar erschrecken, wie eindringlich und klar der Apostel Petrus in seinem Brief ist: „Haltet vor allem beharrlich fest an der Liebe zueinander… Seid gastfreundlich, ohne zu murren! Dient einander …“ 

Foto: fizkes/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 8. Tag
Es genügt nicht, alles (objektiv) richtig zu machen. Immer braucht es auch das Gespür, den „Sensus“ für den passenden Augenblick und das „Wie“. Und manches erreicht nur das Herz, wo der Verstand auf der Strecke bleibt. Manchmal sind es sehr eigenwillige und überraschende Spuren, auf denen Gott uns entgegenkommt und unser Innerstes berührt.

Foto: fizkes/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 7. Tag
„Spiritualität kommt vom lat. Wort spiritus, Geist. Der Sinn von Spiritualität ist es, das eigene Leben so zu führen, dass es im Einklang mit dem Heiligen Geist, mit der Botschaft Gottes geführt wird. Doch wie geht das?“ (K. Hintersteiner) Die Antworten darauf sind sehr konkret und vielfältig. Dies zeigen auch die Anregungen und vertiefenden Impulse von M. Zehetgruber.

Foto: Riccardo De Luca - Update/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 6. Tag
Die größte Verantwortung, die wir haben, gilt dem „Leben“. In Extrem- und Krisensituationen wird offenkundig, was letztlich in jedem Augenblick zählt und von immenser Bedeutung ist. Die Verantwortung für das Leben kann ich niemandem abnehmen – aber niemand muss sie alleine tragen. 

Foto:  Alexandros Michailidis/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 5. Tag
Sich auf den Weg machen, unterwegs sein und einem Ziel entgegengehen, kennzeichnen unser Leben. Es sind archetypische Merkmale, die dem Menschen auf den Leib geschrieben sind und die wir nicht loswerden.

Foto: Dan Baciu/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 4. Tag
Die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Begabungen ist ein wahres Gottesgeschenk. Der Apostel Paulus stellt mit dem Bild vom Leib und den vielen Gliedern unmissverständlich fest: „Alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt“ (1 Kor 12,13). Zwei besondere Herausforderungen brauchen unsere Aufmerksamkeit und unser Gebet:

Foto: fizkes/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 3. Tag
Im Alltag werden wir mit Informationen überflutet. Gleichzeitig werden auch unsere Worte hol und leer, beliebig und gleichgültig. Es wächst deutlich spürbar die Sehnsucht nach Beziehung und Begegnung. Der Leitgedanke dieses Sonntags bringt es auf den Punkt:

Foto: Drazen Zigic/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 2. Tag
„Viele Dimensionen unseres Lebens beruhen auf einem Miteinander, das uns meist nur dann bewusst wird, wenn es nicht funktioniert.“ So beginnt Rupert Grill seine vertiefenden Gedanken zum zweiten Tag der Pfingstnovene. Anhand sehr einfacher, praktischer Übungen und Betrachtungen wird die hohe Bedeutung eines wahrhaftigen Miteinanders erschlossen. „Miteinander heißt nicht gleich werden, sondern aus koordinierter Unterschiedlichkeit eine neue Dimension, neues Leben und neue Lebendigkeit erstehen zu lassen.“

Foto: Photographee.eu/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 1. Tag
Der erste Tag der Pfingstnovene erinnert uns, wer wir sind: Kinder Gottes! Menschen, die den Geist empfangen haben, in dem wir rufen: „Abba, Vater!“ (vgl. Röm 8,14f) Gleichzeitig machen wir die Erfahrung, dass unser Vertrauen schwindet, verloren geht oder vielleicht sogar missbraucht worden ist. Wir bitten zu Beginn der Pfingstnovene um Gottes Geistkraft, die Vertrauen stärkt und wachsen lässt.

Foto: Jacob Lund/Shutterstock.com

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