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Vom Zauber des Anfangs
Pfarrservice.dsp.at
Mai
15
9:00, Samstag, 15. Mai 2021
Mautern,
Mai
17
6:00, Montag, 17. Mai 2021
Annaberg, Mariazellerstraße 20
Sep
25
13:30, Samstag, 25. September 2021
St. Pölten , Dom-Gelände St. Pölten
 
 
 

Brüder und Schwestern, wir wollen euch über die Entschlafenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.

 

Die Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten! Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung! Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!

 

Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt. Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns, den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke. 

 

Denn ich, ich kenne die Gedanken, die ich für euch denke - Spruch des HERRN - , Gedanken des Heils und nicht des Unheils; denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben.  Ihr werdet mich anrufen, ihr werdet kommen und zu mir beten und ich werde euch erhören.  Ihr werdet mich suchen und ihr werdet mich finden, wenn ihr nach mir fragt von ganzem Herzen. (Jer 29,11-13)

 

Bei Gott allein werde ruhig meine Seele, denn von ihm kommt meine Hoffnung.  Er allein ist mein Fels und meine Rettung, meine Burg, ich werde nicht wanken.  Bei Gott ist meine Rettung und meine Ehre, mein starker Fels, in Gott ist meine Zuflucht.  Vertraut ihm, Volk, zu jeder Zeit! Schüttet euer Herz vor ihm aus! (Psalm 62,6-9)

 

Er hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht.

 

... denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.  Denn Christus ist, als wir noch schwach waren, für die zu dieser Zeit noch Gottlosen gestorben.

 

Bilder der Hoffnung

Wo, wann, wie und mit wem kann ich sie teilen? Es wird viel davon gesprochen – in Printmedien ebenso wie in den neuen sozialen Medien. Die Situation rund um die Corona-Pandemie verstärkt und provoziert die Frage: Was lässt dich / uns hoffen? 

 

Online-Studientagung zu Kinder- und Jugendtrauer

Insgesamt 190 TeilnehmerInnen trafen sich auf Einladung der Kompetenzstelle Trauer der Diözese St. Pölten und des Seitenstettner BildungsZentrums St.Benedikt im virtuellen Raum zu drei Studientagungen zum Thema Kinder in Traumabewältigung. Die Referentin Mechthild Schroeter-Rupieper aus Gelsenkirchen vermittelte sehr kompetent ihr Anliegen, dass Trauer als das vorzustellen ist, was sie wirklich ist: eine gute Freundin, die uns dabei helfen will, den Schmerz zu verarbeiten und wieder neuen Lebensmut zu bekommen.“

 

Die nunmehr einjährige Coronakrise und der damit bedingte Lockdown hat viele Menschen zermürbt, sie an physische und psychische Grenzen geführt. Das Pilgern ist ein Kontrapunkt zur räumliche und geistigen Enge und lässt Gott Raum um in Weite und Tiefe vordringen zu können.

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