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8:30, Samstag, 05. März 2022
St. Pölten, Eybnerstraße 5
 
 

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Jahr des heiligen Josef 2021

Chancen, Impulse, Hilfen

Papst Franziskus hat anlässlich des 150. Jahrestages der Erhebung des heiligen Josef zum Schutzpatron der ganzen Kirche ein „Jahr des heiligen Josef“ ausgerufen (8.12. 2020 bis 8.12.2021).
Im  Apostolischen Schreiben „Patris Corde“ beschreibt Papst Franziskus das Ziel: „Die Liebe zu diesem großen Heiligen zu fördern und einen Anstoß zu geben, den hl. Josef um seine Fürsprache anzurufen und seine Tugenden uns seine Tatkraft nachzuahmen“. Auf einer eigenen Website: www.pastoraledienste.at/josef haben wir Impulse, Materialien und weiterführende Quellen zusammengestellt.

Hoffnung schöpfen und miteinander teilen

Pastoralbrief für die Diözese St. Pölten im Februar 2021
Draußen wird es wieder heller. Die Sehnsucht nach dem Frühling ist deutlich spürbar. Das neue Leben wird erwartet und erträumt. Doch was lässt uns hoffen? Im Pastoralbrief geben Direktor Hans Wimmer und Geistlicher Leiter Gerhard Reitzinger keine fertigen Antworten. Vielmehr legen sie eine Spur, wie Menschen einen Weg gemeinsam gehen können. „Wie können wir Hoffnung schöpfen und mit anderen teilen?“

Fürchte dich nicht

Advent- & Weihnachtskalender, 18. Dez. 2020
Der biblische Impuls kommt heute von Eva Krammer (Referentin für Kleinkindliturgie, Erstkommunion und Taufe) und ist auf dem Youtube-Kanal der Diözese St. Pölten zu finden. 
Aus dem Matthäusevangelium: „Während Josef noch darüber nachdachte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. (Mt 1,20-21)

Advent - Impulse

  • Geh auf dem Sternenweg dem Christkind entgegen! Idee Pfarre Kilb (PDF)  

  • Advent zum Mitnehmen – aus dem Pfarrverband Siegharstkirchen
    In allen Kirchen wird es im Advent Sackerl "Advent zum Mitnehmen" zur freien Entnahme geben. Darin enthalten sind ein Brief an die Gemeindemitglieder, eine Kerze, Weihwasser, Weihrauch, ein Tannenzweigerl, Tee und etwas Süßes sowie am ersten Adventwochenende ein Segensgebet für die Adventkranzweihe daheim. Wir hoffen, so den einen oder anderen eine "stille Stunde" in Verbundenheit mit der Pfarrgemeinde zu ermöglichen. (Fotos)

  • Adventbesinnung, täglich von 7. bis 23. Dezember, 20 Minuten der Sehnsucht Raum geben, innehalten, aufatmen und auftanken, Pfarrkirche Purgstall  (PDF)

  • Oneline-Initiative www.einfachfeiern.com Pfarrblatt Steinakirchen (PDF) 

  • Ideen von der Pfarre Nidernondorf (PDF) 

  • Ideen und Anregungen von der Kath. Kirche Vorarlberg
    Advent und Weihnachten 2020 (PDF)
    Adventideen, Nikolaus, ältere Menschen, Familien, Weihnachten, Jahresabschluss, Sternsinger, Pfarrkommunikation

BÜCHER:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 

 

Frohe Weihnachten

wünschen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pastoralen Dienste. 

"Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, dass uns der Herr kundgetan hat! - So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag." (Luk. 2,15f)

Weihnachten - Krippenandacht und Kindermette

Die Kindermetten und Krippenandachten am 24. Dezember zählen traditionell zu den meist besuchten Gottesdiensten. Auch in diesem Jahr können Möglichkeiten geschaffen werden, die den geltenden Covid-19 Maßnahmen der Bundesregierung und der katholischen Kirche entsprechen.
Grundsätzlich wird es nötig sein den „einen“ Gottesdienst auf „mehrere“ Feiern aufzuteilen: Entweder „nacheinander“ oder „parallel“ an verschiedenen Orten.
Schließlich soll die Kirche tagsüber offen sein und in der Gestaltung von Kirchenraum, Schautafeln und Tischen auf das Weihnachtsfest vorbereiten (Vgl. Weihnachten – Heiliger Abend).


  • Überlegungen zu Krippenandacht & Kindermette
    In vielen Pfarren gibt es seit vielen Jahren die Tradition, dass am Nachmittag des 24. Dezember ein Gottesdienst für Kinder / Familien stattfindet – von vielen Eltern wird er genutzt, dass die Kinder außer Haus sind und das „Christkind“ tätig werden kann.
    Die Gestaltung dieser Gottesdienste ist sehr unterschiedlich von der Krippenandacht, über ein Krippenspiel bis hin zur Kindermette bei der eine weihnachtliche Eucharistie gefeiert wird.
    Im Folgenden sind Fragen und Ideen, die vor Ort geklärt werden müssen, denn so wie die Gestaltung des Krippengottesdienstes sehr unterschiedlich ist, sind auch die Gegebenheiten vor Ort sehr verschieden.
    Damit der Text lesbar wird verwende ich den allgemeinen Begriff Krippengottesdienst und meine damit die Krippenandacht, Kindermette…
    Die Regeln im Umgang mit der Infektionsgefahr sind einzuhalten. Sie werden hier nicht extra erwähnt.• Wie kann man diesen Gottesdienst gestalten, dass er trotz Corona stattfinden kann?
    • Gibt es einen größeren Saal / Halle / Stadl als die Kirche, wo der Krippengottesdienst coronakonform stattfinden kann?
    • Ist es eventuell möglich den Krippengottesdienst im Freien zu feiern?• Wäre es denkbar mehrere Krippengottesdienste hintereinander anzusetzen?
    •Ist es möglich den Krippengottesdienst an einen (oder auch mehrere) Orte mit Video live zu übertragen, um die Besucher auf mehrere „Standorte“ zu verteilen? (gute Kommunikation und Nummernausgabe wäre hier vielleicht eine Möglichkeit, Enttäuschungen am Kircheneingang zu vermeiden)
    Da es sich meist um Familien (aus einem Haushalt) handelt ist es schwierig vorab eine Sitzordnung zu haben – Abhilfe könnte eine verpflichtende Anmeldung mit Angabe der Anzahl schaffen. Dann wäre es möglich einen möglichst optimalen Sitzplan zu entwerfen. Einfacher wäre es unter Einhaltung der Mindestabstände ganze Kirchenbänke zu verlosen.
    • Ist ein „Stationengottesdienst“ eine Möglichkeit?
    Variante 1: Es gibt mehrere „Stationen“, wo jeweils eine Figur von der Krippe (Engel, Hirte, Maria & Josef…) das Weihnachtsereignis aus ihrer Sicht schildert. Diese Stationen könnten um und in der Kirche sein – es gibt einen gemeinsamen Beginn und dann schwärmen die Leute zu den Stationen aus und am Ende gibt es den Segen und ein gemeinsames Lied. Bei diesem Modell ist es wichtig sich zu überlegen, in welcher Reihenfolge und Richtung die Besucher geführt werden um Durchmischungen zu vermeiden.
    Variante 2:  Familien werden animiert eine Schatzsuche durch den Ort zu machen (Endpunkt Kirche) Im Ort verteilt gibt es 6 oder 7 Stationen (Plakate, große Krippenfiguren,…) mit Impulsen, die Familien machen einen Spaziergang durch den Ort mit Endpunkt Kirche. Jede Station behandelt eine Figur aus der Krippe (Maria, Josef, Esel, Ochse, Schaf,..) und am Ende (in der Kirche) wartet der „Schatz“

 

Lasst uns nach Betlehem gehen

Weihnachtskalender, 25. Dez. 2020

Der biblische Impuls kommt heute von Karl Toifl (Katholische Männerbewegung) und ist auf dem Youtube-Kanal der Diözese St. Pölten zu finden. 
Aus dem Lukasevangelium: „Und es geschah, als die Engel von ihnen in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat! So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde.“ (Lk 2,15-18)

Trauer Leben

Dienstag, 30. September 2014 - 10:00 bis 17:15

Anmeldung: Tel.: 01/804 75 93-649, e-mail: anmeldung@kardinal-koenig-haus

Schöpfungsverantwortung im September und darüber hinaus

Die jährliche Schöpfungszeit (1. September bis 4. Oktober) bietet verschiedene Initiativen und Anregungen. Ob im kleinen Rahmen oder in einem großen Kontext: Wir sind eingeladen der Bewahrung der Schöpfung ein besonderes Augenmerk und auch Gebetsanliegen zu widmen.

Diözesanjahrbuch 2016 erschienen: "Jesus Christus heute"

Das neue Jahrbuch der Diözese St. Pölten für das Jahr 2016 mit dem Themenschwerpunkt "Jesus Christus heute" ist erschienen und ist in allen Pfarren sowie über den Behelfsdienst der Pastoralen Dienste erhältlich. Vor genau 70 Jahren ist das erste Jahrbuch nach dem 2. Weltkrieg erschienen.

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