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Vom Zauber des Anfangs
Pfarrservice.dsp.at
Mai
15
9:00, Samstag, 15. Mai 2021
Mautern,
Mai
17
6:00, Montag, 17. Mai 2021
Annaberg, Mariazellerstraße 20
Sep
25
13:30, Samstag, 25. September 2021
St. Pölten , Dom-Gelände St. Pölten
 
 
 

Pfingstnovene 2. Tag
„Viele Dimensionen unseres Lebens beruhen auf einem Miteinander, das uns meist nur dann bewusst wird, wenn es nicht funktioniert.“ So beginnt Rupert Grill seine vertiefenden Gedanken zum zweiten Tag der Pfingstnovene. Anhand sehr einfacher, praktischer Übungen und Betrachtungen wird die hohe Bedeutung eines wahrhaftigen Miteinanders erschlossen. „Miteinander heißt nicht gleich werden, sondern aus koordinierter Unterschiedlichkeit eine neue Dimension, neues Leben und neue Lebendigkeit erstehen zu lassen.“

Foto: Photographee.eu/Shutterstock.com
 

Pfingstnovene 1. Tag
Der erste Tag der Pfingstnovene erinnert uns, wer wir sind: Kinder Gottes! Menschen, die den Geist empfangen haben, in dem wir rufen: „Abba, Vater!“ (vgl. Röm 8,14f) Gleichzeitig machen wir die Erfahrung, dass unser Vertrauen schwindet, verloren geht oder vielleicht sogar missbraucht worden ist. Wir bitten zu Beginn der Pfingstnovene um Gottes Geistkraft, die Vertrauen stärkt und wachsen lässt.

Foto: Jacob Lund/Shutterstock.com
 

Worauf wartest du? Komm, Heiliger Geist!

Neun Tage hindurch knüpfen wir ein „Gebetsnetz“ besonderer Art. Ganz persönlich und in Gemeinschaft mit vielen anderen bitten wir: „Komm, Heiliger Geist!“ Broschüre (PDF), Youtube-Video, Website mit vertiefenden Gedanken und Posts auf Instagram unterstützen die Vorbereitung auf das Pfingstfest. 

 

Auch heuer liegt wieder ein kostenloser Behelf für die Pfingstnovene zur Abholung im Behelfsdienst der Diözese St. Pölten bereit. Heuer sind diese neun Tage des gemeinsamen Gebetes besonders wichtig, denn Krisen- und Konfliktherde, Sackgassen und Verfehlungen, Verwundungen und Verletzungen gibt es in allen Lebensbereichen und Beziehungsgefügen.

 

Der Krise eine Wende geben

Vermutlich ist es der letzte Pastoralbrief der Pastoralen Dienste – aber es ist sicher nicht das Ende des gemeinsamen Weges. Was uns der Pilgerweg des Labyrinths und der Synodalität zeigen kann, wird im Pastoralbrief mit dem Verweis auf Papst Franziskus erschlossen.

Foto: Shutterstock.com
 

„Christus ist auferstanden. – Ja er ist wahrhaft auferstanden. Halleluja!“
Dieser hoffnungsvolle Gruß bestimmt die Osterzeit bis Pfingsten.

 

Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele! Ich will den HERRN loben in meinem Leben, meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.

 

Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, ist auch Christus nicht auferweckt worden. Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos und ihr seid immer noch in euren Sünden; und auch die in Christus Entschlafenen sind dann verloren.

 

Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt; antwortet aber bescheiden und ehrfürchtig, ...

 

Mein Gott, rette mich aus der Hand des Frevlers, aus der Faust des Bedrückers und Schurken! Denn du bist meine Hoffnung, Herr und GOTT, meine Zuversicht von Jugend auf.

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