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6:30, Samstag, 26. Juni 2021
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18:00, Donnerstag, 01. Juli 2021
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9:00, Sonntag, 04. Juli 2021
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Miteinander

Foto: Photographee.eu/Shutterstock.com

Pfingstnovene 2. Tag
„Viele Dimensionen unseres Lebens beruhen auf einem Miteinander, das uns meist nur dann bewusst wird, wenn es nicht funktioniert.“ So beginnt Rupert Grill seine vertiefenden Gedanken zum zweiten Tag der Pfingstnovene. Anhand sehr einfacher, praktischer Übungen und Betrachtungen wird die hohe Bedeutung eines wahrhaftigen Miteinanders erschlossen. „Miteinander heißt nicht gleich werden, sondern aus koordinierter Unterschiedlichkeit eine neue Dimension, neues Leben und neue Lebendigkeit erstehen zu lassen.“

Wir bitten um die Geistkraft Gottes, die ein wahrhaftiges Miteinander und Füreinander fördert. Anregungen und Impulse fürs Gebet bieten die Broschüre (PDF) und weitere Beiträge auf der Internetseite der Pastoralen Dienste. Für „Eilige“ gibt es auch heute ein Youtube-Video.

In der Einladung zur Pfingstnovene (siehe Broschüre) heißt es:

„Krisen- und Konfliktherde, Sackgassen und Verfehlungen, Verwundungen und Verletzungen gibt es in allen Lebensbereichen und Beziehungsgefügen. Die Corona Pandemie hat diesbezüglich vieles aufgedeckt und oft noch schmerzlicher erfahren lassen.

Ob in der großen Weltgeschichte oder in ganz persönlichen Lebenskontexten, ob in kirchlichen, gesellschaftlichen oder familiären Zusammenhängen, wir suchen - an sehr verschiedenen Orten - Schritte des konkreten Handelns, des Heilens und Wiederherstellens.

Diese Pfingstnovene folgt der Spur, die Papst Franziskus mitten in der Corona Pandemie gelegt hat: „Vor allem aber brauchen wir das Gebet, um die Eingebungen des Geistes hören und den Dialog in einer Gemeinschaft pflegen zu können, die uns halten und uns träumen lassen kann.“ Vgl. Papst Franziskus, Wage zu träumen! Mit Zuversicht aus der Krise, Kösel Verlag 2020.

„Worauf wartest du?“ Jede/r kann mitmachen und am Gebetsnetz der Pfingstnovene teilnehmen. Mögen die vorliegenden Gebete, Gedanken und Impulse dabei unterstützen.

Diese Frage möge gleichzeitig zur Bitte von Vielen in der ganzen Diözese St. Pölten werden: „Worauf wartest du?“ Komm, Heiliger Geist!