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Vom Zauber des Anfangs
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St. Pölten , Dom-Gelände St. Pölten
 
 

Selig, wer seine Hoffnung auf den HERRN setzt. (Psalm 146,5)

Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele! Ich will den HERRN loben in meinem Leben, meinem Gott singen und spielen, solange ich da bin.

Vertraut nicht auf Fürsten, nicht auf den Menschen, durch den es keine Rettung gibt. Schwindet sein Lebensgeist, kehrt er zurück zur Erde, an jenem Tag sind seine Pläne zunichte. Selig, wer den Gott Jakobs als Hilfe hat, wer seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt. Er ist es, der Himmel und Erde erschafft, das Meer und alles, was in ihm ist. Er hält die Treue auf ewig. Recht schafft er den Unterdrückten, Brot gibt er den Hungernden, der HERR befreit die Gefangenen. Der HERR öffnet die Augen der Blinden, der HERR richtet auf die Gebeugten, der HERR liebt die Gerechten. Der HERR beschützt die Fremden, er hilft auf den Waisen und Witwen, doch den Weg der Frevler krümmt er. Der HERR ist König auf ewig, dein Gott, Zion, durch alle Geschlechter. Halleluja! (Psalm 146)

 

 

 

 

 

 

Das Gedicht Hoffnung von Alexis Valdés ist nachzulesen in: Papst Franziskus, Wage zu träumen! Mit Zuversicht aus der Krise, Kösel 2020.
Bilder der Hoffnung 12|12 

Christ ist erstanden (Gotteslob 838)
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